29. August 2007

So, nach einer lustigen Fahrt am Atlantik entlang - gesehen haben wir ihn kaum, aber zumindest schnell mal unsere Luxuskoerper reingehaengt - sind wir in Brooklin New York gelandet.
Wir fuehlen uns schon wie zu Hause in unserer “Hood”, treffen des Nachts Leute auf den Strassen, die uns fragen, wie’s so geht und leihen uns ihre Fahrraeder. So sind wir gestern die ganze Zeit auf dem Rad durch NY gezogen, haben tausende rote Ampeln ueberfahren, viel gelacht, gegrinst, Kaffee getrunken ein wunderbares Konzert gehoert und sind wieder wohlbehalten in unsere Bettchen gelandet. Heute geht es an den Strand!
Stay tuned!
tom
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27. August 2007

Amerika liebt uns und wir lieben zurueck. Wir koennten hier jeder Oma eine Versicherung andrehen, so lassen wir unseren Charme spielen. Oder vielleicht sind es die Amis, die einfach so freundlich sind?
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4. August 2007

Gewalt auf der Straße, Gewalt in der Familie, Gewalt in der Ehe - ein Dauerthema in der deutschen Presselandschaft. Was sich jedoch in deutschen WGs abspielt bleibt weitgehend undokumentiert - ein Tabuthema. Ich habe mich deswegen in Berlin auf den Weg gemacht Zeugnisse innerWehGlicher Gewalt zu finden. Die Ergebnisse sind erschütternd. Ich wurde Zeuge (und habe sogar mitgeholfen) eines unbeschreiblich brutalen Kampfes in einer gutbürgerlichen Altbau WG im eigentlich friedlichen Bezirk Pankow. Doch sehen sie selbst, was sich zwischen Carsten F. und Claudia B. tagtäglich abspielt.
Dagegen muss etwas unternommen werden! Die Politik ist gefordert! Schäuble, wo bist du? Warum schaust Du schon so lange weg? Hat Schäuble am Ende selbst eine WG?
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15. Juli 2007

ein so schoenes kurzes feines büchlein. weiss nicht, warum herr boell nie zuvor meine wege kreuzte. doch es ist nie zu spaet. nehmt euch ein paar stündchen und lest und lest und hört nicht auf, hört nicht auf. es ist ein kurzer, warmer sommerschauer, novembernebel unter dem mantel, augenkriechen auf der wiese und so rot.
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14. Juli 2007

Die gebrochene Ruderanlage war der willkommene Anlass, endlich diese Regatta aufzugeben, die Sturmsegel einzurollen, den Motor an- und sich durch Regen, Wellen, Gischt und Depressionen des Nachts dem Heimathafen Warnemünde entgegenzuwerfen.
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